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Hallo!

Herzlich Willkommen beim Deutschen Jugendherbergswerk
- Stadtverband Rüsselsheim -
im Landesverband Hessen e.V.


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Winterzeit! - aber, wo ist denn der Schnee geblieben..."


+++ Unsere neueste Meldung (Stand: 08.01.2012) +++

Unsere nächste Wanderung findet am Sonntag, dem 12. Februar statt und führt uns durch heimatliche Gefilde: Rüsselsheim - Hochheim - Wiesenmühle, ca. 15 km. Treffpunkt um 09:00 Uhr am Parkplatz Stadion Rüsselsheim.

Im Folgenden möchten wir Ihnen erzählen was wir in diesem Jahr schon alles erlebt haben:

Samstag, 7. Januar 2012

Von der Hohemark auf den Herzberg

So wie die letzte Wanderung im Jahr 2011 geendet hatte, so fing auch die erste in 2012 an: mit Regen und heftigem Wind.

Fünfzehn Wanderer des Deutschen Jugendherbergswerk aus Rüsselsheim trotzten diesen widrigen Bedingungen und fuhren am Samstag, 7. Jan 2012 mit dem Zug zur Hohemark am Rande von Oberursel im Taunus. Das neue Info-Zentrum für den Hochtaunus wurde passiert, eine Besichtigung war für den Nachmittag bei der Rückkehr angedacht, leider hatte man das Schließdatum übersehen. Mit dem Rotes-Kreuz-Zeichen marschierte die Gruppe nordwärts. Nach kurzer Zeit war bereits das Forellengut, ein beliebter Anlaufpunkt für Fischgenießer erreicht. Unterhalb des Obelisken ging es nun auf der Krausköpfchenschneise zu dem Namensgeber, einem verwirrenden Geflecht aus ineinander verwachsenen kleinen Bäumen, was in der laublosen Winterszeit sehr gut zu erkennen war. Bei anhaltendem Regen wurde auf den Blauer-Punkt-Weg umgeschwenkt, mit dem es jetzt ständig aufwärts zum Mittagsziel auf dem Herzberg ging.
Der Aussichtsturm auf dem Hausberg der Bad Homburger ist komplett in den letzten Jahren renoviert worden und macht mit seinem Natursteinsockel einen schönen Eindruck. Auf eine Besteigung wurde bei diesem Wetter verzichtet. Bei gutem Wetter wäre ein Blick bis hin zum Spessart möglich gewesen.

Nach der Mittagspause ging es auf dem Limesweg und dem T-Zeichen-Weg Richtung Sandplacken. Unterwegs waren immer wieder Reste des Limes zu erkennen. Am Kulturdenkmal Römerkastell Heidenstock wurde eine kurze Besichtigungspause eingelegt.
Am Zwischenziel Sandplacken erwartete die Gruppe doch tatsächlich noch Nass-Schnee und von oben war der Regen in Graupel übergegangen. Doch bereits nach wenigen Minuten auf dem jetzt ständig abwärts führenden Roter-Punkt-Weg war dieser Spuk vorbei und auch der böige Wind konnte den Wanderern nichts mehr anhaben. Bei bereits einbrechender Dunkelheit wurde nach insgesamt 16 km die Hohemark wieder erreicht und zielgenau kam die U3, um die Wanderer nach dem Umstieg auf die S-Bahn in Frankfurt wieder nach Rüsselsheim zu bringen.


Text: Jens-Uwe Mohr

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